Battery@IFOS
Grenzflächen verstehen. Batterien skalieren.
Grenzflächen entscheiden über die Batterie der Zukunft
Moderne Batterietechnologien werden nicht durch das Volumen ihrer Materialien limitiert, sondern durch Grenzflächen, Interphasen und prozessinduzierte Defekte.
Genau hier setzt IFOS Kaiserslautern an.
Der Zukunftsbereich Battery@IFOS bündelt unsere langjährige Expertise in Oberflächen- und Grenzflächenanalytik, Tribologie, Dünnschichttechnologie und UKP-Laserpräparation für die nächste Phase der Batterieforschung.
- Grenzflächen analysieren -Transfer ermöglichen - Skalierung absichern
Grenzflächen als aktive Systeme verstehen
Warum jetzt Battery@IFOS
Am IFOS werden Grenzflächen seit Jahrzehnten als dynamische, mechanisch-chemisch aktive Systeme erforscht – ein Paradigma, das in der Batterieforschung zunehmend als entscheidend erkannt wird.
Unsere wissenschaftliche Kompetenz umfasst:
- Oberflächen- und Grenzflächenchemie
- Schicht- und Multilayer-Architekturen
- mechanisch-chemische Kopplung (Tribologie)
- Dünnschicht- und Beschichtungsanalytik
Diese Perspektive ist unmittelbar übertragbar auf:
- Elektroden-Elektrolyt-Grenzflächen (SEI / CEI)
- Elektroden-Separator-Wechselwirkungen
- Festkörper-Interphasen
- Degradations- und Alterungsmechanismen
Der strukturelle Engpass – und unsere Lösung
Ohne Präparation keine belastbare Analytik
Battery@IFOS liefert die Lösung für einen strukturelle Engpass
Viele batteriebezogene Analyseergebnisse scheitern nicht an der Methode, sondern an der unzureichenden Präparation realer Zellarchitekturen:
- poröse, polymerhaltige Materialien
- mechanisch sensible Grenzflächen
- komplexe Multilayer-Stacks
Battery@IFOS adressiert diesen Engpass durch die enge Verzahnung von Analytik und UKP-Lasertechnologie.
Diese Verzahnung ermöglicht:
- artefaktarme Querschnitte durch Elektroden & Separatoren
- großflächige, repräsentative Grenzflächenzugänge
- Analyse realer Batteriekomponenten statt idealisierter Modellsysteme
Und baut damit die Brücke zwischen High-End-Analytik und industrieller Realität
Mehrwert für Forschung, Industrie und Konsortien
Die angestrebte Rolle des IFOS in aktuellen und zukünftigen Forschungsnetzwerken ist die Rolle des Enabler – nicht des Dienstleisters
Battery@IFOS versteht sich als querschnittlicher Partner in Batterie-Konsortien:
- Entwicklung standardisierter Präparations- & Analysepfade
- Referenzanalytik für Grenzflächen
- Korrelation von Grenzflächenzuständen mit Prozess- und Performanceparametern
- Ursachenanalyse bei Streuung, Alterung und Versagen
Unsere Kompetenzen sind besonders relevant für:
- Festkörperbatterien
- Hochenergie-Elektroden
- Separator-Entwicklung
- Transfer von Forschung in Produktion
Grenzflächenkompetenz als kritische Infrastruktur
Battery@IFOS bietet eine direkt Anschlussfähigkeit an aktuelle Förderstrategien
Zukünftige Förderprogramme (z. B. Hightech-Agenda Klimaneutrale Mobilität) adressieren:
- technologische Souveränität
- Skalierbarkeit
- Reproduzierbarkeit
- industriellen Transfer
Diese Ziele sind ohne belastbare Grenzflächen- und Präparationskompetenz nicht erreichbar.
Battery@ FOS schließt hier eine strukturelle Lücke zwischen:
Grundlagenforschung ↔ industrieller Entwicklung ↔ politischer Zielsetzung
Sprechen Sie in Ihrer Forschung über Grenzflächen, dann sprechen Sie uns an.
Sie planen ein Batterie-Konsortium, ein Verbundprojekt oder eine industrielle Entwicklung?
Wir unterstützen Sie dort, wo Batterieforschung entscheidet wird: an der Grenzfläche.
📩 Kontakt:
Dr. Michael Wahl
Tel. 0631-20573-3333
IFOS Ihr Partner für die Hightech Agenda Deutschland